Gemeinsam mit dem Rettungsdienst, einem bodengebundenen Notarzt, dem Rettungshubschrauber Christoph 28 sowie der örtlichen Feuerwehr hat sich die Bergwacht auf den Weg zur Unfallstelle gemacht.
Nach der ersten Lagemeldung durch den Notarzt wurde bereits auf der Anfahrt entschieden, eine Rettung mittels eines mit Winde ausgestatteten Hubschraubers durchzuführen.
Allerdings stellte sich bei den Voranfragen heraus, dass von der Landespolizei keine Maschine verfügbar ist und die Maschinen der Bundespolizei sowie Bundeswehr erst nach zwei Stunden am Einsatzort hätten eintreffen können.
Nach Rücksprache mit dem Piloten von Christoph 28 wurde schließlich der Rettungshubschrauber Christoph 66 aus Imsweiler mit einer Anflugzeit von einer Stunde alarmiert.
Im weiteren Verlauf wurde sich aus Zeitgründen allerdings für eine bodengebundene Rettung mittels Gebirgstrage zum Hubschrauber und anschließendem Flug ins Krankenhaus entschieden, sodass der Helikopter aus Imsweiler seinen Anflug abbrechen konnte.
In ihrer Mitteilung wünscht die Bergwacht Wasserkuppe dem abgestürzten Kletterer schnelle Genesung und bedankt sich bei allen beteiligten Einsatzkräften.
