In einer zügigen Auslosung, die online gestreamt wurde, gaben die Verantwortlichen in Grünberg die Paarungen für die zweite Hessenpokal-Hauptrunde bekannt. Dabei wurden die Teams vorab nach regionalen Gesichtspunkten in vier Vierer-Gruppen eingeteilt – für den SV Steinbach gab es also drei mögliche Gegner, und die Steinbacher bekamen das vermeintlich einfachste Los mit der Spvgg Leusel aus der KOL Gießen/Marburg, der in Runde eins den SV Neuhof im Elfmeterschießen ausgeschaltet hatte. Ein Heimspiel gegen die Hessenligisten Pohlheim oder Waldgirmes umging der SVS damit.
In Runde zwei gibt es mit dem Hessenliga-Duellen Baunatal gegen Stadtallendorf und Eddersheim gegen Friedberg auch schon hochklassige Paarungen.
Die Regionalligisten – darunter natürlich auch die SG Barockstadt – sowie Drittligist SV Wehen-Wiesbaden steigen dann erst in Runde drei in den Wettbewerb ein. Gespielt werden sollen die Zweitrunden-Spiele am Regelspieltag Mittwoch, 3. September – spätestens aber bis Ende September – da im Oktober die dritte Runde steigen soll. Eine Verlängerung gibt es im Hessenpokal bei einem Remis nach 90 Minuten bekanntlich nicht, sondern direkt Elfmeterschießen.
Hessenpokal, 2. Runde:
KSV Baunatal – Eintracht Stadtallendorf
FC Ederbergland – FSV Dörnberg
Spvgg. Leusel – SV Steinbach
SC Waldgirmes – Turabdin-Babylon Pohlheim
FC Eddersheim – Türk Gücü Friedberg
VfR Groß-Gerau – DJK Sportfreunde Bad Homburg
FG Seckbach – Germania Ober-Roden
1. FCA 04 Darmstadt – FC Bayern Alzenau
