„Wir sind sehr dankbar für die Förderung des Landes Hessen, die ungefähr zwei Drittel der Gesamtkosten abdeckt. Ohne diese Unterstützung hätten wir nicht die Möglichkeit, unsere Ehrenamtlichen mit neuester Technik auszustatten. Der neue Gerätewagen wird die Arbeit unserer Einsatzkräfte merklich erleichtern“, sagte Landrat Torsten Warnecke. Staatssekretär Martin Rößler betonte: „Die freiwilligen Feuerwehrleute brauchen moderne Feuerwehrhäuser und Technik, aber auch moderne Fahrzeuge, um zum Wohl der Menschen bestmöglich dienen zu können. Ich freue mich deshalb, dass das Land die Fahrzeugbeschaffung der Landkreise und Gemeinden im Brandschutzbereich mit Zuwendungen unterstützen kann.“
Auch Kreisbrandinspektor Marco Kauffunger zeigte sich dankbar für die Förderung: „Neben diesem Gerätewagen haben wir zuletzt auch Förderungen für einen weiteren Gerätewagen erhalten. Auch unsere geplante Atemschutzübungsanlage wird vom Land unterstützt. Für diese Förderungen sind wir dankbar, sie sind aber auch notwendig, damit alle unsere ehrenamtlichen Feuerwehrleute weiterhin gute Arbeit für die gesamte Bevölkerung im Landkreis liefern.“ Im Anschluss an die Förderbescheid-Übergabe machten sich Staatssekretär Martin Rößler und Landrat Torsten Warnecke gemeinsam mit den beiden Landtagsabgeordneten Karina Fissmann-Renner und Tanja Hartdegen sowie Kreisbrandinspektor Marco Kauffunger und Fachdienstleiter Gefahrenabwehr Thorsten Bloß einen Eindruck von dem bisherigen Gerätewagen Atemschutz, der im Zuge der Neubeschaffung ausgetauscht werden wird. Markus Daube von der Feuerwehr Bad Hersfeld erläuterte die verschiedenen Funktionen und Abläufe von Einsätzen. „Mit acht Hauptamtlichen haben wir im Vergleich, vor allem zu städtischen Regionen, nur einen Bruchteil, die nicht ehrenamtlich in der Feuerwehr tätig sind. Ein Kreisbrandinspektor, zwei Stadtbrandinspektoren und fünf Gerätewarte: Alle weiteren Feuerwehrleute sind ehrenamtlich tätig. Wir sind dankbar für alle, die sich mit Herzblut und Engagement für das Wohl der Bevölkerung einsetzen und damit eine große Verantwortung übernehmen“, erklärt Landrat Torsten Warnecke.
