„Für mich ist Freiensteinau einer der Favoriten für den Wiederaufstieg“, sagt Pfister. In der Hessenliga sammelte die SGF reichlich Erfahrung, die das Team aus dem Blauen Eck mit in die Verbandsliga nahm. Daher erwartet Poppenhausens Coach alles andere als ein einfaches Duell. „Wir wissen um die Stärken. Trotzdem werden wir unser Ding versuchen durchzuziehen“, so Pfister. Besonders die Offensive Freiensteinaus hat es in sich, wie die Gäste beim 6:0-Auftaktsieg gegen Wilhelmshöhe unter beweis stellen konnten. „Sie haben definitiv eine Offensivpower und sind auf allen Positionen gut besetzt. Wir müssen uns aber nicht verstecken“, so Pfister. Auch dem TSV ist der Auftakt mit einem 2:1-Sieg gegen Landau/Wolfhagen geglückt, ganz zur Freude des Trainers: „Wir haben das umgesetzt, woran wir in der Vorbereitung gearbeitet haben“, zeigt er sich zufrieden. Besonders spielerisch habe Poppenhausen gezeigt „was in der Mannschaft steckt“. Personell könne er aus dem Vollen schöpfen. „Wir haben einen breiten Kader, der top besetzt ist“.
Der VfL Eiterfeld startet wiederum erst in die neue Saison: Am Sonntag (17 Uhr) reist das Team von Benny Wolf zum TSV Obermelsungen. Aufsteiger Raßorf/Bosserode hat ebenfalls den Auftakt vor sich: Am Samstag (17 Uhr) geht es zuhause gegen die SG Münchholzhausen/Dutenhofen, die aus der Gruppenliga Nordwest in die Verbandsliga aufgestiegen war.
Frauen-Verbandsliga Nord
Freitag
19.30 Uhr
Poppenhausen – Freiensteinau
Samstag
15 Uhr
Allendorf/Eder – Wilhelmshöhe
16 Uhr
Landau/Wolfhagen – Hessen Wetzlar U21 II
17 Uhr
Raßdorf/Bosserode – Münchholzhausen/Dutenhofen (in Bosserode)
Sonntag
17 Uhr
Obermelsungen – Eiterfeld
