Für die im Schnitt 7,8-prozentige Strecke waren insgesamt 105 Starter gemeldet. In diesem Jahr erschwerte ein sehr starker Gegenwind den Aufstieg zum Eisenberg. So konnte trotz mehr getretener Watt keine Bestzeit herausgefahren werden. Im Ziel stand für den Fuldaer Ferdinand Beirig eine beachtliche Zeit von 13:24 für die 5,1 Kilometer mit 325 Höhenmetern – und somit auch die Tagesbestzeit als „Bergkönig“.
