In feinen Anzügen oder schönen Kleidern tauschten sich die Menschen im Foyer des Schlosstheaters untereinander aus. Spotlights-Geschäftsführer Peter Scholz freute sich über die besondere Ehre, die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner „als zweithöchste Person im Staat“ begrüßen zu dürfen: „Das macht uns einfach stolz. Ich bin gespannt, wie sie das Stück wahrnimmt.“ Zur Premiere sei wieder ein bunt gemischtes Publikum gekommen, die mit großer Vorfreude auf den Start der Aufführung warten würden: „Ich freue mich schon auf die Gespräche danach.“ In der Inszenierung dürften die Gäste wieder eine Reihe an kleinen Änderungen erkennen. Scholz erläuterte, dass mit jedem Ensemble die Variation hinzukomme: „Ich bin überrascht, wie frisch sich das anfühlt. Die Story ist noch aktueller denn je.“ Er bedankte sich bei den Sponsoren und hieß unter anderem Chris de Burgh im Publikum herzlich willkommen. Dieser wurde mit einem stehenden Applaus sowie Jubel im Saal empfangen. Der Geschäftsführer meinte außerdem humorvoll, dass die Bundestagspräsidentin ebenfalls etwas lernen könne: Wenn King John etwa die Steuern erhöhe, rücke die Gesellschaft zusammen und wehre sich dagegen.
Unter den anderen Gästen waren einige bekannte Gesichter bei der Premiere. Ulrich Schmitt, Geschäftsführer von antonius : gemeinsam wachsen, war zusammen mit seiner Frau vor Ort: „Wir freuen uns und sind gespannt, wie es diesmal wird. Eine Premiere ist immer etwas Besonderes.“ Stadtverordnete Elke Hohmann freute sich besonders auf die Arrangements von Frank Hollmann und die vielen kleinen Änderungen: „Es wird nie langweilig. Alles auf einem sehr hohen Niveau.“ Aus ihren Reisen in Deutschland wisse sie, dass viele Fulda mit dem Musicalsommer positiv in Verbindung bringen würden: „Da bin ich sehr stolz drauf.“ Marlies Piechotka, Inhaberin von Crea Time in Fulda, erzählte von ihrer Faszination, „wie auf der kleinen Bühne große Szenenbilder“ durch die digitalen Effekte erzielt werden könnten. Das biete einen echten Mehrwert für die Darstellung des Musicals.
