Lokales FD 25.08.2025

„Außergewöhnliches Erlebnis“: Geschmacksache ist zurück – Fotos

Fulda (fp) – Genuss hat ein Zuhause: In der Pfandhausstraße 4 und der Friedrichstraße 3 erhielten die rund 200 Gäste bei der Neuauflage des exklusiven Events „Geschmacksache“ am Samstag auf gleich mehreren Etagen ein „Genussupdate“. Im „1906“, im „Friedrich Bistro und Bar“ und in der Küchenschmiede zauberten Sterneköche aus der Region und darüber hinaus 15 meisterhafte Gerichte für die Gäste, die an verschiedenen Ständen ihren Gaumen verwöhnen konnten.

Von links: Gastgeber Patrick Spies und Dominik Frank freuten sich über den gelungenen Abend. Fotos: Felix Pillat

Beste Laune auch bei den Gästen.

„Was ist eigentlich Geschmack?“ - diese Frage ergründeten Gastgeber Patrick Spies und Dominik Frank gemeinsam mit ihren Gästen bei der Veranstaltung nachdrücklich. In wunderbarem Ambiente wurden 15 tolle Gerichte und ebenso viele deliziöse Weine gereicht. Vom Weinkeller bis hoch zum Dachgeschoss waren verschiedene Stände aufgebaut, an denen die Gäste jeweils unterschiedliche Geschmackseindrücke bekamen. „Geschmack kann alles sein“, erklärte Gastgeber Patrick Spies: „Wir wollen den Menschen hier heute mal wieder zeigen, was es für tolle Weine gibt, was es für tolles Essen gibt. Kurz: Was alles möglich ist in der Gastronomie.“ Spies selbst war 14 Jahre als Sternekoch tätig und zeigte sich zufrieden mit seinen Gastköchen. „Die machen – genau wie unsere Mitarbeiter – einen tollen Job“, stellte er stolz heraus und ergänzte: „Wir haben auch wirklich genug Kompetenz im Haus.“

Mit der „Geschmack(s)sache“ wollten die beiden Gastgeber also den „Genuss in all seinen Facetten“ präsentieren. Und das ist ihnen offenbar gelungen. „Ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis“, lobte ein begeisterter Gast die Veranstaltung: „Das kann man wirklich nicht anders sagen.“ Neben den Köstlichkeiten wurde natürlich auch auf musikalischer Ebene für Genuss gesorgt: Für die Stimmung war die Kultband „Krüger rockt!“ geladen, die bereits bei der vergangenen „Geschmacksache“ dabei war. Diese spielte nicht nur stationär ihre fetzige Musik, sondern bewegte sich im Laufe des Abends durch die verschiedenen Stockwerke und performten teilweise sogar im Aufzug.