Mehr Licht und eine flexiblere Raumnutzung standen im Mittelpunkt der Sanierung. Besondere Begeisterung rief hervor, dass es in der Kirche nun heller ist. Beim neuen Lichtkonzept wurde auf große Lampen in Form von Ringen gesetzt. Während der rund zweieinhalbmonatigen Innensanierung, während der die Kirche geschlossen war, stand aber noch mehr auf dem Programm. So wurden die Wände neu gestrichen und die sehr langen Sitzbänke in der Mitte auseinander gesägt, sodass ein neuer Gang entstand. Im hinteren Kirchenraum wurden zudem die alten Bänke entfernt. So gibt es nun die Möglichkeit, Stühle um das Taufbecken und an der Marienstatur aufzustellen. Unter den Gottesdienstbesuchern am Ostersonntag war auch Bürgermeister Johannes Rothmund. Die Auferstehungskirche in Löschenrod war fast auf den Tag genau 57 Jahre zuvor, am 15. April durch den damaligen Weihbischof Dr. Eduard Schick geweiht worden, knapp ein Jahr nach der Grundsteinlegung.
