Ersten Erkenntnissen zufolge geriet ein BMW mit Hamburger Kennzeichen, den ein 44-Jähriger aus Ulm steuerte, aufgrund von Nässe auf der Fahrbahn nach rechts in die Leitplanke und kam ins Schleudern. Dabei kollidierte er mit einen Klein-Lkw aus Polen, in dem ein 31-jähriger, ukrainischer Fahrer saß, der daraufhin die Mittelleitplanke touchierte, auf die Seite kippte und die linke und mittlere Spur blockierte.
Beide Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt. Der Schaden wird von der Polizei auf 90.000 Euro geschätzt. Während der vierstündigen Einsatzmaßnahmen waren die drei Fahrstreifen der A7 komplett gesperrt. Der Verkehr wurde über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt. Seit 13.30 Uhr ist die A7 wieder vollständig befahrbar, der Stau hat sich aufgelöst.
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