Halbfinale: Wasserfreunde Fulda – SC Neustadt Weinstraße 12:27 (4:5, 4:7, 2:5, 2:10)
Mit nur acht Spielern nach Ludwigshafen gereist, waren sich die Fuldaer von vorneherein sicher, dass es extrem schwierig gegen Neustadt wird. „Wir haben mit der Rumpftruppe ein vernünftiges Spiel abgeliefert“, berichtete Volker Schunke, der das Team an diesem Wochenende in Vertretung für David Horvath coachte. Erst im Schlussviertel, das die Fuldaer nach einem kräftezehrenden Spiel und zwei Ausschlüssen in Unterzahl beendeten, wurde das Ergebnis richtig deutlich.
Fulda: K. Wolgin, C. Möller (6), J. Möller, B. Demir, P. Wiegand (3), O. Demir, L. Schmitt, H. Mohamed (3).
Spiel um Platz drei: VfB Friedberg – Wasserfreunde Fulda 11:14 (3:1, 2:4, 2:6, 4:3)
Personell besser aufgestellt, weil noch drei Spieler nachgereist waren, taten die Fuldaer am Sonntag alles, um ihr Ziel, Platz drei, zu erreichen. Das erste Viertel ging an Friedberg und die Personaldecke schrumpfte auch gleich wieder, als Mohamed Hamza schon früh im Spiel einen Finger ins Auge bekam und nicht weiter spielen konnte. „Aber wir haben uns als Mannschaft gut zurückgekämpft“, sagte Spieler Maximilian Hartung. Die Chancenauswertung wurde besser, die Fuldaer konnten zur Pause ausgleichen, sich im dritten Viertel mit vier Toren absetzen und die Führung gut über die Zeit bringen. „Mit dem dritten Platz sind wir allemal zufrieden“, sagte Schunke.
Fulda: K. Wolgin, C. Möller (6), J. Möller (1), B. Demir (1), Wiegand (1), O. Demir, Schmitt, Koch, Hartung (4), Bech (1), Mohamed.
