Die Handlung dreht sich um das Kaufhaus Dickeschanz, das mit ausbleibender Kundschaft zu kämpfen hat. Eine Unternehmensberaterin soll die Lage retten, was auch die beiden Verkäuferinnen Gina und Suse betrifft. Besonders Suse, die zunehmend „dement“ wird, darf ihren Job nicht verlieren. Die beiden müssen ihre Abteilung als erfolgreich darstellen, was zu einer Reihe urkomischer Missgeschicke führt. Bekannte werden zu Stammkunden umfunktioniert, und Suses Aussetzer werden geschickt kaschiert. Als die Kaufhaus-Inhaberin und eine Klimaaktivistin auftauchen, bricht das Chaos aus.
Es gab in allen drei Vorstellungen viel zu lachen. Einer der Höhepunkte stellte jedes Mal wieder der Einsatz eines uneingeweihten Zuschauers dar, der spontan die Pausen-Vertretung der Klofrau Ute übernehmen musste. Mit Leichtigkeit meisterte Bürgermeister Heiko Stolz diese kurze Gastrolle in der Sonntagsvorstellung. Die Darstellerinnen von "Theater Kreuz und Quer(ch)" überzeugten mit einer gelungenen Mischung aus zeitkritischem Humor und schauspielerischem Talent. Dafür ernteten sie zahlreiche Lacher und großen Applaus. Ein begeisterter Zuschauer kommentierte: „Die Aufführung war unglaublich professionell und hat uns alle bestens unterhalten.“
DarstellerInnen: Margarethe Heil (Suse Nolde), Tina Sieweke (Gina Kaiser), Evelyn Bös (Clara Maschmaurer), Christin Imhof (Marlen von Dickeschanz), Daniela Schad (Frau Köhler), Ylva Gemming (Mark/Feli), Astrid Schad (Ute), Sabine Bolz (Ramona), Petra Will (Frau Wittgen), Ulrike Bratz (Emma), Diana Schmitt (Samira), Gastrolle: Steffen Heil (er selbst) Kristine Lange (Leitung/Regie), Rosita Emmert (Regie), Gabi Jackob (Souffleuse), Claudia Rumann (Souffleuse), Katja Bock (Background), Sandra Kauffmann (Kulisse).
