Als zentralen Grund für den Umzug nennt Dr. Röder die fehlenden Kapazitäten: „Wir platzen aus allen Nähten.“ Zusammen mit Dr. Judith Schäfer, Kathrin Vietor-Tögel und Dr. Matthias Müller hat sie bisher auf gerade mal 110 Quadratmetern die Patientinnen und Patienten behandelt. Der Wunsch nach größeren Räumlichkeiten habe schon länger bestanden, ein Umzug sei aber immer wieder durch äußere Einflüsse verzögert worden. Röder nennt beispielsweise die Evakuierung aufgrund der gefundenen Weltkriegsbombe im vergangenen Jahr oder Lieferschwierigkeiten im Bau. Nun steht dem Umzug in die neue Praxis aber nichts mehr im Wege. „Wir vervierfachen uns“, teilt Dr. Röder erfreut mit: „Die Vorfreude ist riesig, wir sind total gespannt.“
In den neuen Räumlichkeiten wird es neben acht Sprechzimmern zusätzliche Räume für die Behandlung der Patientinnen und Patienten geben. Ein Aufzug sorge für einen barrierefreien Zugang der Räumlichkeiten. Durch die zwei Ausgänge sei zudem eine räumliche Trennung möglich, um beispielsweise Infektionen zu verhindern. Insgesamt gebe es mehr Platz für das 20-köpfige Team, so Röder: „Wir sind froh, dass wir die neuen Räume beziehen können.“ Gerade für die Ausbildung von Assistenzärzten würden die Flächen neue Möglichkeiten eröffnen. Am 7. Mai wird die offizielle Praxiseinweihung gefeiert. Den Umzug können Interessierte über Instagram mitverfolgen.
