Bürgermeisterin Claudia Brandes begrüßte die vielen Anwohnerinnen und Anwohner im Saal. Sie bat um Verständnis für die laufenden und bevorstehenden Bauarbeiten auf Petersbergs Straßen. Dies sei nötig, um die Infrastruktur langfristig auf einem guten Stand zu erhalten. Markus Wagner Fachdezernent Bau Osthessen bei Hessen Mobil, stellte die Gesamtmaßnahme vor, welche sich auf einer Länge von 2,7 Kilometern von dem Gelände der EDAG bis an die Dipperzer Straße erstreckt. In Vier Bauabschnitten würden dabei verschiedene Baumaßnahmen durchgeführt werden, unter anderem die Schaffung eines Schutzstreifens für Radfahrende und von taktilen Elementen für Menschen mit Sehbehinderungen. Im Juni werde voraussichtlich der erste Bauabschnitt zwischen der L3079 und der Goerdeler Straße bereits abgeschlossen. Von Juli 2025 bis Mai 2026 solle dann der zweite Bauabschnitt von der Goerdeler Straße bis zum Weiherweg bearbeitet werden. Informiert wurden die Bürgerinnen und Bürger am Abend speziell zum dritten Bauabschnitt, welcher von Juni 2026 bis voraussichtlich 2027/2028 bearbeitet werde. Konkret gehe es um die „Bergstraße“ zwischen Weiherweg und Rabanus-Maurus-Straße. „Wir können die Straße nicht komplett sperren“, erläuterte Wagner. Stattdessen würde sich das Team von Hessen Mobil scheibchenweise durch die Ortslage arbeiten und die Anwohner rechtzeitig informieren, wenn es zu Sperrungen komme. Die Anwesenden hatten im Anschluss Gelegenheit, auf spezielle Herausforderungen im Bauabschnitt hinzuweisen und Rückfragen zu der Maßnahme zu stellen.
