„Wir sind nach Friedberg gefahren, um Punkte mitzunehmen“, sagte Trainer David Horvath – und das klappte. Die Fuldaer spielten bis zum letzten Viertel gut. „Es ist immer anders, hier zu spielen. Die Halle ist sehr warm und auch das Wasser ist warm“, erläuterte der Coach. Doch sein Team habe die Herausforderung gemeistert. „Das Spiel sieht durch das warme Wasser sehr langsam aus, beinahe als ob keine wirkliche Bewegung im Wasser ist. Wir haben unser Spiel aber trotz schön durchbekommen“, lobte Horvath. Wie angekündigt hatte er den ein oder anderen erfahrenen Spieler zuhause gelassen und auf junge Talente gesetzt. Das größte Problem der Fuldaer war in den vergangenen Spielen das letzte Viertel. Beim VfB verlief es diesmal anders und die Wasserfreunde konnten den letzten Durchgang mit 3:1 für sich entscheiden und so ihre Führung behaupten.
Fulda: Wolgin, C. Möller (5), J. Möller (1), Wiegand (2), Purkl (2), Demir, Schmitt, Schüler, Hartung, Koch, Mohamed, Jestädt, Kreß.
