Sportkreis-Vorsitzender Harald Piaskowski, die Sportabzeichenbeauftragte des Sportkreises, Elke Piaskowski sowie Nadja Prüfer, Schulsporträtin im Staatlichen Schulamt Fulda und Schulsportkoordinator Sebastian Vollmar blickten gemeinsam auf das vergangene Jahr. Die Sport- und Laufabzeichen werden an Schüler vergeben, die in verschiedenen Disziplinen bestimmte sportliche Herausforderungen gemeistert haben. Im vergangenen Jahr wurden in Hessen 45.370 Abzeichen vergeben. Das sind laut einer Statistik des Sportverbands 4645 mehr als noch in 2022. Der Wettbewerb sei wieder sehr gut angenommen worden, lobte Richard Hartwig aus dem Vorstandsstab der Sparkasse Fulda, die den Wettbewerb finanziell unterstützt. Von den Schulen in Kreis hatten sich 68 am Sportabzeichen-Wettbewerb beteiligt. Die Johann-Adam-Förster-Schule Hünfeld und die Konrad-Adenauer-Schule Petersberg wurden jeweils für ihre 40. Teilnahme ausgezeichnet, auch viele andere Schulen sind schon seit Jahren dabei. Rund 40 Vertreter von Schulen aus dem Sportkreis füllten den Saal bei der Veranstaltung.
Entscheidend beim Sportabzeichen-Wettbewerb ist die Anzahl der eingereichten Abzeichen prozentual gemessen an der Zahl der Schüler der jeweiligen Schule. Den ersten Platz belegte die Matthäus-Grundschule aus Burghaun, die 43 Abzeichen bei 45 Schülern einreichte. Zweiter wurde die Monte Kali Grundschule Rommerz mit 44 Abzeichen bei 55 Schülern. Und den dritten Platz machte die Grundschule Mackenzell mit 60 eingereichten Abzeichen bei 82 Schülern. In absoluten Zahlen die meisten Sportabzeichen gemeldet hatte die Winfriedschule Fulda mit 480 Stück bei 1185 Schülern. Am Laufabzeichen-Wettbewerb hatten sich acht Schulen beteiligt.
