Betreuer und Helfer an den jeweiligen Feuerwehrhäusern in Ahl, Bad Soden, Kerbersdorf, Salmünster, Katholisch-Willenroth und Huttengrund. Nach der jeweiligen Einteilung der abzufahrenden Straßen ging es ab 9 Uhr durch die jeweiligen Stadtteile zum Weihnachtsbaum-Einsammeln. Viele Einwohner bedankten sich mit Süßigkeiten oder einer kleinen Geldspende für die Jugendarbeit der Feuerwehr. Um die Mittagszeit wurde die Verpflegung in der Fahrzeughalle im Feuerwehrhaus Huttengrund eingenommen. Hier gingen 110 Portionen mit 220 Schnitzeln mit Pommes über die Theke.
Bei der Sammelaktion waren unter anderem 60 Erwachsene sowie 49 Kinder und Jugendliche beteiligt. Außerdem waren 16 Fahrzeuge, weitgehend mit Anhänger, unterwegs, die etwa 855 Bäume einsammelten. Dabei sei ein leichter Rückgang an gesammelten Weihnachtsbäumen zu verzeichnen. Ein möglicher Grund könne ein Zuwachs an Kunstbäume, beziehungsweise teilweise der komplette Verzicht auf Christbäume sein. Zusätzlich war der Sammeltermin diesmal eine Woche früher als sonst. nachmittags standen jeweils die Instandsetzung und Reinigung von Fahrzeugen und Material an. Ein besonderer Dank gilt dabei einigen Landwirten und Firmen für die Überlassung von Fahrzeugen oder Anhängern für „ihre Feuerwehr“.
Die Ahler Weihnachtsbäume werden außerdem wieder beim traditionellen Hutzelfeuer der Pfadfinder am 4. März verbrannt. Die Feuerwehren aus Mernes und Alsberg sammeln am nächsten Samstag, den 14. Januar in diesen Ortsteilen die Weihnachtsbäume ein. Mitverantwortlich für die Sammlungsaktion zeigten sich die Stadtjugendfeuerwehrwarte Stefan Kraus und Marius Weber.
