Das öffentliche Augenmerk auf die eigenen Tätigkeiten lenken – das ist das Ziel der Fuldaer AWO mit der Jubiläums-Ausstellung im Stadtschloss, die die Arbeit „für ein weltoffenes Fulda“ aufgreift und thematisiert. Dazu wurde ein Stadtrundgang mit Broschüre konzipiert, neben Rollups gibt es dazu auch Portraits von Mitarbeitern und Filme vom Patenschafts-Projekt. Vertiefte Einblicke gibt es über QR-Codes, die jedes Bild besitzt. Es wurden Statements zur AWO gesammelt und auf großen Leinwänden gezeigt, auch befreundete Gruppen konnten und können sich präsentieren. Außerdem erfahren die Besucher geschichtliche Hintergründe zum AWO-Kreisverband, der die Eröffnung der Ausstellung mit Häppchen und Musik rundmachte.
AWO-Geschäftsführer Wolfram Latsch erklärte, dass die Ausstellung stark darauf ausgerichtet sei, wie die AWO interkulturell in Fulda wirke. „Das können wir nur ausdrücken, wenn wir Menschen zu Wort kommen lassen“. Die stellvertretende Kreisvorsitzende Kenianerin Collette Döppner überbrachte Grüße vom erkrankten Vorsitzenden Bernhard Lindner, auch Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Hartmann war zu Gast und bestätigte die Headline, die die AWO selbst für ihre Homepage zum Jubiläum wählte: „75 Jahre alt, aber voller Dynamik“. Hartmann betonte, dass eine Ausstellung ein „wunderbares Instrument“ sei, auf die Geschichte und die Arbeit der AWO im Wandel der Zeit aufmerksam zu machen“.
