Die Schülerinnen und Schüler haben im Vorfeld Packlisten in allen Klassen verteilt, Werbung für die Aktion durch direktes Ansprechen gemacht und selbstgestaltete Informationsplakate in der Schule ausgehängt. Die Päckchen sind nicht nur mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln für die Erwachsenen gepackt, sondern auch mit Baby- und Kleinkindartikel (Windeln, Babynahrung, Süßigkeiten, Spielzeug). Ferner enthalten die Päckchen unter anderem Decken, warme Kleidung, Batterien und Taschenlampen.
In einem Zeitraum von circa zehn Tagen haben die Kurse sehr viele Päckchen erhalten, was zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler Lust an der Aktion hatten und das Projekt sehr ernst genommen haben. Auch viele Familien der Schülerinnen und Schüler der Hvbs zeigen Solidarität, indem sie geflohene Menschen mit deren Familie bei sich zu Hause aufnehmen. Der Transport der Päckchen an die polnisch-ukrainische Grenze beziehungsweise in die Ukraine wird vom Malteser-Hilfsdienst Fulda organisiert. Zusammen wollen die Verantwortlichen der Heinrich-von-Bibra-Schule ein Zeichen setzen, dass sie für Frieden und gegen Krieg sind.
