So waren neben dem Jugendtreff „E20“ natürlich auch wieder Nezam Kiniki mit seinem Projekt „Streetwork Aschenberg“ und seinen vielen fleißigen Helferinnen und Helfer mit von der Partie. Sie boten nicht nur die Möglichkeit, sich kreativ beim Malen und Basteln zu betätigen, sondern auch sportlich – eine Hüpfburg und ein Menschenkicker begeisterten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Wie schon beim letzten Stadtteilfest konnten Groß und Klein ihren Mut und ihr Geschick beim Kistenklettern erproben, für die Waghalsigsten ging es dabei bis in schwindelerregende Höhen. Einen großen Spaß hatten die Kinder auch mit der Seifenblasen Animatorin, die von der Wohnstatt Wohnungsbaugesellschaft Hessen mbH engagiert wurde.
Neben all den Aktivitäten bot das Fest auch allen Interessierten wieder die Möglichkeit, sich und ihre Angebote einem breiten Publikum zu präsentieren. So waren zwei Stadtteil KITAS (Sonnenschein und Weltentdecker) dabei, sowie das Projekt „Stadtteilmütter“ und informierten und unterhielten sowohl die Kinder als auch Erwachsene mit vielen bunten Aktionen. Wer auch am Samstag etwas shoppen wollte, konnte auch dies tun – das AWO-team des „Kaufhaus mit Herz“ hatte einen Stand mit Büchern und Deko aufgebaut.
Für die gute Stimmung sorgte das bunte Bühnenprogramm. Ob klassische Tänze aus aller Welt, Ballett-Aufführungen des Vereins „Harmonie“, der musikalische Beitrag der Tonakrobaten der Jugend und Nachwuchskapelle des Musikvereins 1894 Fulda-Horas, die Aufführungen der Kindergruppen des Mini-Club und des KITA Einstieg oder der Gesangbeitrag von Jana Tegel, alle hatten eine tolle Zeit und konnten mit ihren Beiträgen die Zuschauerschaft begeistern. Viele der präsentierenden Gruppen stammen aus dem vielfältigen Programm des Mehrgenerationenhauses Bürgerzentrum am Aschenberg.
Natürlich wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt: Ob süß oder deftig – für alle war etwas dabei. Am Ende war auch die letzten Pommes restlos verputzt, die vom Verein „Aschenberger Wolkenkratzer“ vorbereitet wurden. „Wir sind mit unserem Fest sehr zufrieden; das Wetter war fantastisch und wir konnten nach der langen Corona Pause die zahlreich gekommenen Besucher mit unseren Angeboten glücklich machen“, betonte Margarete Klär, Koordinatorin des Mehrgenerationenhausen und Mitorganisatorin. „Nächstes Jahr müssen wir uns etwas Neues einfallen lassen, damit wir noch mehr Familien aus anderen Stadteilen erreichen und das Image vom Aschenberg weiterhin positiv verbessern können“, ergänzte ihre Kollegin und Familienlotzin Tatyana Hirsch.
