„Für uns ist es ganz wichtig, die vielen Aktiven und Multiplikatoren aus unterschiedlichen Kulturen näher zusammen zu bringen und den Stadtteil noch attraktiver wirken zu lassen.“ sagte die MGH-Koordinatorin Margarete Klär in ihrem Grußwort. Die Veranstalter wollen das über den Brunch und den weiteren vielfältigen Aktivitäten berichtet wird, um gegen das negative Image des Aschenbergs entgegenzuwirken. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Verein „Fulda stellt sich quer“ und wurde vom Projekt „Demokratie leben“ der Stadt Fulda gefördert. Während des gemeinsamen Essens gab es genügend Gelegenheiten, sich untereinander auszutauschen, leckere Speisen zu kosten und der guten Musik von Tilo Tschorn zu lauschen, der für eine musikalische Umrahmung sorgte. Der Austausch wurde erleichternd und anregend wahrgenommen und steigerte somit die Bereitschaft, kulturelle Unterschiede zwischen verschiedenen Nationalitäten nicht als Kollisionen, sondern als, oft überraschende, Bereicherung zu betrachten.
