Darin beschreibt die inzwischen 67-Jährige ihre Migration ins Frausein und lässt die Zuhörenden an ihrer Wanderung vom Nacht- ins Tagleben teilhaben. Denn trans*, so die Autorin, lebe Mensch nicht für sich allein, sondern inmitten der Gesellschaft. Es sei gelebte Vielfalt. Sie anzuerkennen heiße zu akzeptieren, dass es mehr Lebenswirklichkeiten als nur das Frau- und Mannsein gebe. Was die Natur erlaube, dürfe die Kultur nicht verbieten. In „Wie alle, nur anders“ plädiert Nora Eckert für eine Kultur der Vielfalt und für Selbstbestimmung.
Veranstaltet wird die Lesung vom Forschungsprojekt Akzeptanz und Vielfalt in Fulda und Region in Kooperation mit Fulda stellt sich quer, der Aidshilfe Fulda und dem Kulturzentrum Kreuz. Veranstaltungsbeginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. Anmeldung unter: info@akzeptanzundvielfalt-fd.de. Es gilt die 3-G Regelung.
