Die Initiative demonstrierte bereits vor wenigen Wochen bei ihrem ersten Treffen mit über 200 Personen in Rothemann gegen die Covid-Kinderimpfung. Dafür hätten sie viel Zuspruch erhalten. Die Veranstaltung, die auch für ein zweites Gruppenfoto genutzt wurde, hatte laut den Sprecherinnen Christine Auth und Stefanie Seng zwei wesentliche Ziele: Zum einen seien mehr als 35 hessische Städte mit Plakaten dazu aufgerufen worden, sich der Elterninitiative Fulda anzuschließen.
„Zum anderen sollte dieses Treffen wieder ein starkes Zeichen für die Öffentlichkeit sein und als Grundlage für offene Briefe an die Verantwortungsträger in Politik, Gesellschaft und Kirche dienen mit dem Ziel, endlich den unverantwortlichen und unerträglichen Impfdruck des Staates von den Kindern und Jugendlichen zu nehmen, die fast nie schwer an Corona erkranken und nur eine ganz untergeordnete Rolle für die Verbreitung des Virus in der Bevölkerung spielen“, sagen Auth und Seng und fügen an: „Mit den wissenschaftlich belegten Sachargumenten, die eindeutig die Sinnhaftigkeit der Covid-Kinderimpfung in Frage stellen, und der Botschaft ,Du bist nicht allein – Wir sind viele‘ stärkten die Organisatoren den Teilnehmern vor Ort den Rücken, die immer wieder Beifall zollten.“ Zu den Unterstützern gesellten sich kurz entschlossen auch unbeteiligte Spaziergänger, die sich über den Zweck der Veranstaltung erst erkundigten, um sich dann anzuschließen. Die Initative verabschiedete sich, gestärkt von dem enormen Teilnehmerzuwachs, mit den Worten: „Ihr hört von uns.“
