Durch das schnelle Eingreifen der 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Petersberg-Steinau und Petersberg konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Der brennende Wäschetrockner wurde schnell abgelöscht und das Feuer konnte nicht auf die Wohnung übergreifen. Anschließend wurden die Räume belüftet. Die Schadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt. Die Polizei geht vorerst von einem technischen Defekt aus. Brandermittler sind vor Ort. Die Bewohnerin wurde nur leicht verletzt und eine ambulante Behandlung der Rettungskräfte am Einsatzort reichte aus.
