Nach einer beindruckenden Karriere im russischen Nationalteam und sechs Meistertiteln mit dem Verein ZSKA Moskau, lief er von 1994 bis zu seinem Karriereende im Jahr 2000 im Trikot der Turner auf. Darüber hinaus fand er in Fulda mit seiner Familie eine neue Heimat und verblieb auch die folgenden Jahre in der Domstadt. Von seinen Mitspielern und Vereinskameraden liebevoll „Wasi“ genannt, galt er über die Grenzen von Fulda hinaus als authentischer und fairer Spieler. Von seinen Mannschaftskameraden wurde er aufgrund seiner ehrlichen und bodenständigen Art geschätzt und respektiert. Mit ihm verliert die Fuldaer Turnerschaft einen der wohl bedeutendsten und sympathischsten Spieler, die je im osthessischen Raum aktiv waren. „Wasi“ wird immer ein Teil der FT-Familie sein.
