„Das war ein harter Kampf, der über fünf Runden ging und ein hartes Stück Arbeit“, fiel dem Fuldaer nach Kampfende ein Stein vom Herzen. Zwar verlief nicht jede Runde nach Plan, da Yesil gut auf den Domstädter eingestellt war, sodass Braun vom gefassten Plan abweichen musste. „Aber ich war etwas aktiver und hatte zum Glück etwas mehr Power, sodass ich im Endeffekt gewonnen habe“, freut sich Braun über seine gelungene Titelverteidigung. Jetzt steht für den 24-Jährigen erst einmal eine Woche Pause an, bevor schon wieder die Vorbereitung für ein Karateturnier Mitte Mai in Russland startet.
