„Zuletzt hat sich in Fürth nicht alles zu meiner Zufriedenheit entwickelt“, begründet der Goalgetter seine Entscheidung. Als fünfter Stürmer für das Bundesligateam der Fürther verpflichtet kam er in der Hinrunde nur bei der U23 in der Regionalliga Bayern zum Einsatz. „Dort wurde viel rotiert, sodass man sich nicht weiter für die Profis empfehlen konnte, zudem hat der Verein in der Winterpause weitere Stürmer verpflichtet“, so Rummel.
Da sei der Wechsel zurück zur Eintracht naheliegend gewesen, schoss er doch vor seinem Wechsel nach Fürth acht Tore in zwölf Spielen für die Eintracht in der A-Junioren-Bundesliga. „Der Kontakt zur Eintracht, besonders zu Trainer Alex Schur, ist nie abgerissen. Ich bin dankbar, dass die Eintracht auf mich baut und ich wieder hier sein darf“, freut sich der Ex-Bronnzeller über seine Rückkehr. Ob er beim ersten Punktspiel gegen Großaspach am nächsten Sonntag bereits zur Startelf gehören wird, kann Rummel nur vermuten: „Man muss erst sehen, auf welchem Fitnessstand ich bin. Ich habe zwar zwei Wochen Vorbereitung in Fürth mitgemacht, aber der Wechsel ging ja jetzt sehr schnell über die Bühne. Dennoch bin ich sehr davon überzeugt, dass wir die Klasse halten und ich dazu beitragen kann.“ Alex Schur war in Frankfurt bereits sein A-Junioren-Trainer und ist jetzt der Coach der U23. Der 19-Jährige bezieht in Frankfurt eine Wohnung, wird aber öfter nach Lütter pendeln.
