Bis ins Finale war Wahl regelrecht durchmarschiert: Erst profitierte von einem Freilos, dann folgten Siege gegen den Polen Kamil Szaszor (7:4), den Niederländer Cyriel Ledoux (7:6), den Österreicher Daniel Guttenberger (7:2), den Ungarn Oliver Szolnoki (7:4) und noch einmal gegen Cyriel Ledoux (7:1). Zweimal Ledoux, weil bei der EM im doppelten KO-System gespielt wird. Mit van Lierop bekam es Wahl auch schon zuvor im 8-Ball zu tun und schlug ihn auch mit 6:4 in Runde zwei. Nach einem 6:3-Sieg gegen Bohdan Ivanetsv (Tschechien) war allerdings im Achtelfinale gegen den Dänen Andreas Madsen (5:6) Schluss. Im 14/1 war Wahl wie bereits berichtet früh gescheitert, mit dem Team war im Viertelfinale Endstation: 1:2 hieß da nämlich gegen den späteren Europameister Niederlande. Wahl sorgte für den deutschen Punkt.
